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Fotoshooting mit Frau Neu und wunderbaren Kindern 12. Oktober 2008

Fotoshooting mit Frau Neu und wunderbaren Kindern 12. Oktober 2008

Veröffentlicht am 09.01.2019

Eine kurze Geschichte

Eigentlich sollte heute ein wunderschöner Sonnentag werden - der typische Nebel an der Issel erinnerte uns, dass es mit großen Schritten Herbst wird
Gestern noch lag der wilde Wein mit blutroten Blättern auf der Terrasse, heute war das Laub schon von den Ästen gefallen.

Wir haben alles aufgeräumt und wollten mit Frau Neu die letzten Sonnenstrahlen nutzen für Fotos. Erst sehr spät um 14.30 Uhr begann das Wetter doch noch aufzuklaren. Wir haben vorher alle Pferde sauber gebürstet und ihnen die Lichtsegel gezeigt. Die Kinder haben sich emsig in der Tenne in wunderschöne Herbstmode gekleidet. Warme Strümpfe, Mützen, hübsche Schals aus falschem Fell, wundervolle Naturtöne strahlten an kleinen Kindern um die Wette. 

Zuerst stellte sich Joual seiner Aufgabe. Er hatte meist zwei Mädels auf dem Rücken, stand wie an die Koppel gedübelt brav da und ließ sich von winzigen Kinderhänden am Zügel fest halten. Es gab Fotos unter dem Apfelbaum, im Apfelbaum, auf dem Pferd, mit den Hunden Jason, Jack und Navarre und mit frei laufenden Stuten.

Très Jolie fand vor allem den Fotografen lustig. Sie ist von grund auf neugierig und forsch und hat zuerst seine Ausrüstung ordentlich untersucht, das Lichtsegel auf Haltbarkeit geprüft und dann mit ordentlich Schwung aus der Hinterhand den Herrn mal lustig über die Koppel bewegt. Und wenn das alles so richtig klappt, schüttelt man (Frau) die Mähne wie der Herr Papa...

 

Die Kinder haben einen echt ordentlichen Job geleistet, wie gewünscht ist aus keinem Schaden zugefügt worden. Niemand war gefährdet und alle haben richtig Spaß gehabt. Ohne viele aufmerksame zu "Bodenpersonal" auserkorene Mütter wäre das wohl nicht möglich gewesen. Mußte man doch auf die Kids achten, wie auf einen Sack Flöhe. Aber mit Keksen und Saft und lustigen Hunden waren alle sehr gut im Griff zu behalten.

 

Zum Schluss, als alle so richtig müde waren, sind wir noch leise in den Hengststall geschlichen und haben das halb verhungert aufgefundene Katzenkind gefüttert. Die kleine Tigerkatze hat sich in der einen Woche schon sehr gut erholt und hat durchaus schon mehr zu bieten, als Fell und Knochen. Nun hat sie seit heute auch einen Namen. NALA.

 

Wir hoffen, von den wundervollen Fotos auch das eine oder andere zu sehen. Es war ein aufregender und schöner Tag.